wahrsagen kostenlos

Das Wahrsagen hat in vielen Kulturen eine lange Tradition und wird bis in unsere heutige Zeit praktiziert. Die Weissagungen können sich auf konkrete, zukünftige Ereignisse beziehen oder allgemein auf die weitere Entwicklung, die eine Person nehmen wird. Früher war es notwendig, eine Wahrsagerin aufzusuchen, die einem mittels des Kartenlegens die Zukunft weissagen konnte. Aber wie so vieles hat auch das Wahrsagen sich durch den Einzug des Internets in die Kultur verändert und zeigt sich ihren Kunden nun eher in Form moderner Dienstleistungen. Es existieren viele Angebote, die zudem kostenlos sind und so einen geeigneten Einstieg in das Gebiet der Mantik erlauben.

Bei Weissagungen gibt es das grundsätzliche Problem, dass der Wahrsager und der Besucher der Internetseite nicht im direkten Kontakt zueinander stehen. Vom Handlesen weiß man, dass bei manchen Weissagungsarten sogar der körperliche Kontakt notwendig ist. Es gibt aber auch andere Weissagungsarten, wie etwa das Kartenlegen, die sich für das Medium Internet sogar hervorragend eignen. Das Kartenlegen kann hier von einer Software übernommen werden und lässt sich grafisch aufwändig darstellen. Tatsächlich hat das Internet auf diesem Wege zu einer starken Verbreitung des Kartenlegens geführt.

Der größte Einwand gegen das Kartenlegen ist die Tatsache, dass die Karten etwa beim Tarot nicht von einem Menschen gemischt werden, sondern von einem Zufallsgenerator. Diese Überlegung ist zwar grundsätzlich richtig, doch auch der Benutzer an seinem Computerbildschirm ist immer noch in der Lage, die Karten per Mausklick selbstständig zu ziehen. Gerade am Computer wird dadurch vermieden, dass es bei der Auswahl der Karten zu einer Beeinflussung durch den Kartenleger kommt, weshalb sich hier sogar ein Vorteil ergibt.

Nachdem das Kartenlegen erfolgt ist, wird dem Benutzer eine Interpretation der offenen Karten gegeben, die sich aus ihrer Konstellation zueinander ergibt. Sie entspricht einer Art Weissagung des weiteren Lebens der Person, die die Software benutzt hat. In der Regel ist es so, dass man danach weiterführende Dienstleistungen in Anspruch nehmen kann, die dann nicht mehr kostenlos sind.

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Kategorien: Netzfundstücke

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